Die beste Webseite nutzt einem nichts wenn diese in den bekannten Suchmaschinen nicht gefunden wird. Ausführliche Studien haben belegt das nur Links die auf den ersten drei Seiten bei Google, Yahoo und Co. listen geklickt werden, wobei bereits die dritte Ergebnisseite kaum noch besucht wird. Alle Links weiter hinten sind also eine sehr große Grauzone, das sog. “Dark Internet”. Wie aber kommt man nun mit der eigenen Webseite auf die vorderen Plätze ohne dafür viel Geld ausgeben zu müssen, wie etwa für AdWords oder für einen professionellen SEO. Für erfolgreiches WebSelling ist gerade das unerlässlich.
SEO steht für “SearchEngineOptimizer” was übersetzt Suchmaschinen Optimierung heißt. Bei sehr hart umkämpften Suchbegriffen wird man zwar an einem guten SEO nicht vorbeikommen, aber den Grundstein für erste Erfolge kann man mit einfachen Mitteln bereits legen.
Hier also meine zehn Tipps dafür:
Für alle Suchmaschinen ist der Domainname nicht unerheblich. Es wird zum einen das Alter der Domain bewertet (bestehende und bekannte Domainnamen haben ganz klar Vorteile), zum anderen sollte der Domainname zum Inhalt der Webseite passen. Wenn Du zum Beispiel ein Hotel betreiben würde sich der Begriff “Hotel” im Domainnamen positiv auswirken.
Damit Suchmaschinen wie Google Deine Seite überhaupt finden kann ist die Indizierbarkeit der Seite absolute Grundlage. Heißt also im Klartext das Webseiten eine eindeutige URL (Webadresse) benötigen, mit der diese direkt aufgerufen werden können. Flash-Verlinkungen, Frames und JavaScript sind wahre Suchmaschinen-Blocker.
Zwar haben Metatags in letzter Zeit etwas an Bedeutung verloren, sie haben aber immer noch eine gewisse Wichtigkeit. Du solltest darauf achten das der Metatag den Inhalt der Webseite wiederspiegelt. Vermeide in jedem Fall eine Anhäufung von zu vielen Keywords (5 bis max. 15 sollten hier ausreichen) und passe das Titelattribut nach dem Inhalt der Seitenüberschrift an.
Nutze die Kraft der Überschriftenattribute wie h1,h2,h3 und auch Fett-Formatierungen um der Suchmaschine dabei zu helfen wichtige Inhalte schneller zu finden.
Eine richtige Wortwahl und Formulierung der Inhalte einer Webseite ist ebenfalls für Suchmaschinen wichtig. Achte darauf das die Suchbegriffe (Keywords) mit denen man Deine Seite im Internet auch finden sollte möglichst oft im Inhaltsbereich ist, ohne dabei zu übertreiben. Am besten man packt diese Keywords an die wichtigsten Stellen, also Überschriften und hervorgehobenen Absätzen.
Eine Webseite die zu viele oder gar ausschließlich Bilder enthält wird von Suchmaschinen oft als Spam eingestuft. Deshalb ist es wichtig entsprechende Textbereiche dazu anzulegen und die Bilder mit einer passenden Beschreibung und >Alt>-Tags zu versehen.
Alle Links, die auf Deine Webseite oder zu anderen Webseiten weisen, sollten selbst eine gute Bewertung haben und am allerbesten einen thematischen Bezug. Webseiten die auf Deine verlinken und einen stark abweichenden Inhalt haben könnten von Suchmaschinen als künstliches Mittel zur Linkgenerierung angesehen werden, was dann wiederum zu einer schlechten Bewertung von Deiner Seite führen wird.
Der Linktausch wurde von Google bereits früh als Mittel der Manipulation angesehen. Webseiten die also gegenseitig aufeinander verweisen, werden somit automatisch schlechter bewertet.
Auf eine korrekte Grammatik und Rechtschreibung solltest Du besonders achten. Die Qualität einer Webseite was dies betrifft wird mittlerweile verstärkt von den Suchmaschinen als Bewertungkriterium angesehen. Wenn der Inhalt also zu viele Rechtschreibfehler aufweist, wird dieser von Suchmaschinen auch ungern weiterempfohlen.
Richtlinien der Suchmaschinen solltest Du unbedingt einhalten. Die Google Richtlinien findest Du ganz einfach auf der Google Startseite ganz unten. Verstößt man gegen die Richtlinien kann das wirklich schwerwiegende Folgen für Deine Webseite haben, das kann soweit gehen das Deine Seite aus dem Index fliegt und somit nicht mehr in der jeweiligen Suchmaschine existiert. Man sollte also in jedem Fall Geduld beweisen und nur mit legalen Mitteln arbeiten.
ist in jedem Fall “Geduld zu haben“. Top-Ergebnisse gibt es hier nicht von heute auf morgen. Aber mit Ausdauer sollten sich unter Einhaltung meiner zehn Tipps auch bald gute Ergebnisse erzielen lassen. Wie eingangs schon erwähnt ist es aber für besonders hart umkämpfte Suchbegriffe fast unerlässlich einen Fachmann für Suchmaschinenoptimierung zu kontaktieren.
Google erkennt Blogs (vor allem WordPress) und typische Elemente. So zählen nach offizieller Aussage sogar die Anzahl der Kommentare (zumindest ein ganz klein wenig) um den Wert eines Beitrags für Google zu messen. Insofern kann Google sicherlich Ping(backs) und Trackbacks erkennen sowie entsprechend werten.
Früher rankten gute vernetzte Blogs überdurchschnittlich. Die Einführung des nofollow-Attributs (und dessen häufiger Einsatz bei Trackback-Links) sowie eine bessere Einstufung haben das mittlerweile geradegerückt. So versteht Google wer eigentlich auf wen verlinkt und wer nur die Referenz darauf als Trackback aufführt.
Insofern hat es meines Erachtens nichts mit “Linktausch” zu tun, da dies als separate Form erkannt wird.